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6 alte Gewohnheiten, an denen Menschen in ihren 60ern und 70ern festhalten und die sie glücklicher machen als die technikverliebte Jugend.

Älteres Paar bei Tee und Brot an einem Holztisch, lächelnd, vor einem Fenster mit Pflanzen und Sonnenlicht.

An am Dienstag in der Früh, in einem ruhigen Grätzl-Café, haben drei Stammgäste mit silbergrauem Haar zwei winzige Tische zamgschoben und sich ihre eigene kleine Insel g’macht. Keine Laptops. Keine Handys, die gegen Zuckerstreuer aufg’stützt san. Nur angebröselte Häferln, a Kreuzworträtsel und a altes Kartenspiel, das mit am Gummiringerl zamm’halten wird.

Alle paar Minuten hat wer so laut glacht, dass die Barista rüberg’schaut und g’lächelt hat. Sie san ned g’scrollt, sie san ned am Fotos machen, sie san ned am „Zeit optimieren“. Sie san einfach do g’wesen. Ganz.

Am Tisch daneben hat a Gruppe Zwanzigjährige über ihre Screens g’beugt, die Daumen im Dauerflug, die Augen müd und fixiert.

Zwei Welten, drei Meter auseinander.

Nur eine davon hat wirklich entspannt ausg’schaut.

1. Morgenrituale, die ned mit am Bildschirm anfangen

Verbring a Vormittag mit wem, der oder die Ende 60 is, und dir fallt was still Radikales auf.
Sie wachen auf, strecken sich, schlurfen in die Kuchl, stellen den Wasserkocher an. Vielleicht machen’s a Fenster auf, hören die Vögel, blättern durch a echte Zeitung, die a bissl Druckerschwärze auf die Finger macht.

Keine Benachrichtigungen, die schreien. Kein Doomscrolling vorm ersten Kaffee. Nur a langsames Wieder-Reinkommen in den Tag.

Die ersten dreißig Minuten geben den Ton an: I lenk den Tag – ned umgekehrt.

Nimm die Marie, 72, in einer kleinen Wohnung mit Blick auf a stark befahrene Straße. Seit Jahren macht sie’s gleich. Sie steht um 7 auf, kocht Wasser, mahlt Bohnen händisch und schreibt drei Zeilen in a Notizbuch – über ihre Träume oder wofür sie dankbar is.

Manchmal gießt sie ihre Pflanzen, manchmal steht sie einfach am Balkon und schaut den Leuten zu, wie’s vorbeihudeln. Ihr Smartphone liegt noch am Nachtkastl, lautlos.

Und bis sie’s in die Hand nimmt, hat sie schon bei sich selber eingecheckt. Sie weiß, wie’s ihr geht, was sie tun will und wie schnell sie heut unterwegs sein mag. Ihre Stimmung wird ned von einer unerwarteten Nachricht bestimmt oder von einer Schlagzeile, die sie eh ned kontrollieren kann.

Da steckt a einfache Logik drin, die junge, technik-durchtränkte Hirne selten üben.

Wenn der erste Sinneseindruck menschlich und körperlich is – die Wärme vom Häferl, frische Luft, das leise Brummen vom Kühlschrank – dann startet das Nervensystem in einem niedrigeren Gang. Weniger Adrenalin, mehr Präsenz.

Ältere Generationen san mit Morgen aufg’wachsen, die von Licht und Routine geprägt san – ned von Screens und Alarmen. Ihr Körper kennt den Rhythmus noch.

Wir reden viel über „Self-Care-Routinen“, aber die meisten greifen zum Handy, bevor sie zu ihren eigenen Gedanken greifen. Diese kleine altmodische Verzögerung vorm Online-Gehen wirkt wie a Schutzschild – und des is eins, das viele in ihren 60ern und 70ern ned hergeben wollen.

2. Mit Leit reden … mit ihrer echten Stimme

Frag wen in den 70ern, wie er oder sie in Kontakt bleibt, und oft kommt a Antwort, die für a 25-jährige Person fast uralt klingt: „I ruf an.“

Ka Sprachnachricht. Ka DM. A echtes Telefonat, wo beide Seiten zur gleichen Zeit da san, in der gleichen Stille zwischen den Worten atmen.

Manche schaun sogar unangekündigt vorbei – mit an Kuchen oder an Kuvert voller alter Fotos. Unsauber, unperfekt, manchmal a bissl peinlich.

Aber genau diese alten Gewohnheiten schaffen was, das Jüngere dauernd über Apps und Gruppenchats jagen: a Zugehörigkeitsgefühl, das ned verschwindet, wenn’s WLAN ausfällt.

Denk an den Jorge, 68, der jeden Donnerstag in der Früh in seinem Wohnhaus an kleinen „Kaffee-Club“ organisiert. Er druckt a einfachen Zettel aus und pickt ihn beim Postkastl hin: „Kaffee im Innenhof, 10 Uhr – Tasse mitbringen.“

Am Anfang is nur ein Nachbar kommen. Dann drei. Sechs Monate später stellen’s zusätzliche Sessel raus und teilen Geburtstagskuchen, Job-Sorgen und Zahnarzt-Empfehlungen.

Keiner checkt Follower, keiner filtert den Bad-Hair-Day, keiner schert sich, dass die Klappsessel quietschen. Dieser lockere, unkuratierte Kontakt hat aus einem Haus voller Fremder langsam a loses, schützendes Netz gemacht.

Psychologinnen und Psychologen sagen’s eh immer wieder: Langfristiges Glück hat weniger mit Produktivität oder Status zu tun – und mehr mit der Qualität unserer Beziehungen. Ältere Erwachsene haben Jahrzehnte erlebt, wo Pläne übers Festnetz ausg’macht worden san und Streit g’sicht zu g’sicht ausg’tragen wurde, ned in Kommentarspalten.

Sie kennen das Gewicht von einer Stimme, die am anderen Ende kurz zögert. Sie wissen, dass a Umarmung was sagt, was ka Text je kann.

Jüngere Generationen, dauernd verbunden, san oft chronisch einsam. Währenddessen pflegen ältere Leute, die „andere mit Anrufen nerven“, genau das, was Technik versprochen hat, aber nie ganz geliefert: einfache, verlässliche, echte Gesellschaft.

3. Gehen, weil’s Gehen is – ned wegen „Steps“

Leute in ihren 60ern und 70ern haben oft eine Fitness-App, die Jüngere übersehen: die Haustür.

Sie gehen zur Bäckerei, zum Greißler ums Eck, zur Post, „a bissl Luft schnappen“. Keine Kopfhörer, kein Tracker, der Zahlen aufblinkt wie a kleiner Chef. Nur Schuhe, Wetter und a bissl Neugier, was hinter der nächsten Ecke is.

Ka Performance, ka Druck, „Ringe zu schließen“. Sie wollen niemandem was beweisen – nicht einmal sich selber.

Und ohne dass sie’s merken, geben’s ihrem Hirn eines der besten natürlichen Antidepressiva, die’s gibt.

Schau dir den Mirek an, 70, in einer mittelgroßen Stadt. Er is ka „Fitness-Typ“. Seine Knie raunzen, wenn er zu schnell is. Trotzdem geht er jeden Nachmittag um 16 Uhr die gleiche 25-Minuten-Runde um den Block. Er nickt den Kindern auf Scootern zu, richtet den Hut, wenn der Wind auffrischt, und macht beim Blumenladen a Bemerkung übers Wetter.

Eines Tages is eine neue Nachbarin „nur einmal“ aus Höflichkeit mitgegangen. Drei Wochen später san’s immer noch gemeinsam gegangen – und sie hat leise zugegeben, dass sie besser schläft. Ka Meditations-App, ka Blaulicht-Brille, nur Bewegung und Gespräch.

Die Wissenschaft bestätigt, was viele Ältere intuitiv wissen: Körperliche Aktivität, die sich natürlich anfühlt, sozial is und draußen stattfindet, lässt sich viel leichter durchhalten als strafende Workouts, die an einen Screen geknüpft san.

Wenn Gehen einfach Teil vom Leben is – und ned a Punkt auf der To-do-Liste – dann macht man’s weiter, ohne Groll. Der Rhythmus von den Schritten beruhigt die Gedanken, die Augen fokussieren tatsächlich in die Ferne, ned 15 Zentimeter vorm G’sicht.

Und ehrlich: Niemand trackt jahrelang wirklich jeden Tag seine Schritte. Ältere Spaziergänger brauchen ka Metrik, um zu wissen, was der Körper nach am einfachen Gangl sagt: Draußen sein und a bissl bewegen tut gut – auch wenn’s nur wenig is.

4. Von Grund auf kochen und am Tisch sitzen bleiben

Mach die Küchenkastln von wem Ende 60 auf, und du findest fleckige Rezeptkarten, schwere Töpfe, die zwei Mikrowellen überlebt haben, und Gewürze, die in richtigen Sackerln gekauft worden san – ned in kleinen, hübschen Gläsln.

Sie kochen so, wie’s ihre Eltern g’macht haben: Zwiebeln schneiden ohne Tutorial, Saucen langsam köcheln lassen, kosten und nachwürzen mit am Holzlöffel. Essen is ka „Content“; es san Momente, um die sich der Tag still organisiert.

Essen is nix, was man zwischen Zoom-Calls hineinquetscht. Dort werden G’schichten erzählt, Streitereien sanft durchg’spielt, Enkelkinder aufgezogen, Erinnerungen mit am zweiten Löffel Eintopf weitergegeben.

Nimm die Elena, 69, deren Enkel um ihr Sonntagsmittagessen betteln. Sie fangt früh an, schält Erdäpfel, während im Radio alte Lieder laufen. Die Kinder kommen hungrig und laut, und die Handys landen als Haufen am Rand vom Tisch – weil zwischen Tellern und Beilagen einfach ka Platz is.

Das Essen dauert weit über a Stunde. Wer schüttet Saft aus, wer erzählt dieselbe Geschichte wie letzte Woche, wer verdreht die Augen und lacht trotzdem. Wenn alle weg san, is die Küche ein Saustall und Elena is müd – aber tagelang fühlt sie sich irgendwie … gehalten.

Dieses Ritual, Woche für Woche, gibt ihr a Gefühl von Kontinuität, das ned von Algorithmen oder Trends abhängt.

Von Grund auf kochen is mehr als Nostalgie. Es is a haptisches, sinnliches Erlebnis, das einen in die Gegenwart holt. Der Knoblauchgeruch, das Zischen von Zwiebeln, das Gewicht von der Pfanne – all das zieht Aufmerksamkeit weg von abstrakten, digitalen Sorgen.

Gemeinsame Mahlzeiten wirken wie Ankerpunkte in einer zerstreuten Woche. Sie schaffen vorhersehbare Inseln von Nähe und Wärme – besonders für Leute, die allein wohnen.
Du brauchst ka Wellness-App, wenn dein Körper gewisse Gerüche und Geschmäcker eh schon mit Sicherheit und Gesellschaft verbindet.

Jüngere bestellen Essen mit drei Klicks. Viele Ältere schälen, rühren und lassen’s köcheln – und in dieser „verlorenen Zeit“ bauen’s ganz nebenbei emotionale Widerstandskraft auf.

5. Analoge Hobbys behalten, die nix mit Leistung zu tun haben

Es hat was still Rebellisches, wenn a 73-Jährige einen ganzen Nachmittag an einem Schal strickt, der am Ende vielleicht schief wird. Oder wenn wer Tomaten zieht, die beim ersten Frost eingehen könnten. Oder wenn wer am Tisch bei einem halbfertigen Puzzle sitzt, das nie online gepostet wird.

Das san ka Side-Hustles. Keiner fragt: „Kannst des monetarisieren?“

Der Punkt is das Tun, ned das Ergebnis. Das klingt fast schockierend in einer Kultur, wo jedes Interesse zu Content, einem Reel oder einer „Brand“ werden kann.

Nimm den Hassan, 71, der abends in seiner Garage alte Radios repariert. Die Arbeit is langsam und fummelig. Manchmal sitzt er a Stunde da und putzt nur Staub von winzigen Bauteilen, summt vor sich hin.

Freunde schauen vorbei, aus Neugier. Am Ende reden’s mehr als sie löten – Finger schwarz, Kaffee kalt auf der Werkbank. Am Sonntag nimmt er ein restauriertes Radio mit zum Flohmarkt. In manchen Wochen verkauft er keins. Trotzdem geht er zufrieden heim, weil der echte Gewinn die Zeit im Flow war, ned das Geld.

Das moderne Leben macht aus Freizeit oft Wettbewerb: mehr lesen, schneller laufen, schneller lernen, Beweise posten. Ältere, die rein analoge Hobbys pflegen, schützen einen Teil von sich vor dem Druck.

Ihr Hirn kriegt die Vorteile von tiefer Konzentration, Feinmotorik und Kreativität – ohne die Angst vor Zahlen oder Likes. Sie dürfen mit 70 noch Anfänger sein, und das hält den Geist beweglich.

Eine simple Wahrheit trifft’s: Ned alles, was du machst, braucht Publikum. Die ältere Generation, die private, gemütliche Zeitvertreibe festhält, verteidigt still einen inneren Raum, nach dem viele Jüngere hungern, ohne zu wissen, wie sie ihn zurückholen.

6. Ruhe respektieren – als etwas Heiliges, ned als Faulheit

Frag viele Leute in ihren 60ern, was sie am Sonntagnachmittag machen, und du kriegst a Antwort, die für ein hustle-besessenes Hirn fast skandalös klingt: „Nix.“

Vielleicht dösen’s im Fernsehsessel, während der Fernseher im Hintergrund murmelt. Vielleicht lesen’s drei Seiten in einem Buch und starren dann aus’m Fenster. Vielleicht gießen’s Pflanzen in halbem Tempo. Das is ned „aufladen, um morgen produktiver zu sein“. Das is Ruhen, weil Körper und Kopf Ruhe brauchen. Punkt.

Sie san mit g’schlossenen G’schäften am Sonntag aufg’wachsen, mit langsameren Sommern, mit langen Pausen, wo „sich fadisieren“ normal war. Manche geben das ned her, auch wenn die Welt rundherum schneller wird.

Man sieht’s bei Leuten wie der Françoise, 74. Ihre Kinder laden sie zu Wochenendtrips ein, wollen, dass sie bei neuen Aktivitäten mitmacht, schicken ihr Links zu Streaming-Serien. Sie lächelt und sagt: „A anders Mal. Heut ruh i.“

In ihrer Stimme is ka schlechtes Gewissen. Sie hat gelernt, auf frühe Zeichen von Erschöpfung zu hören – den schweren Kopf, den flachen Atem – statt drüberzufahren. Viele Jüngere, mit Koffein und Deadlines befeuert, bleiben erst stehen, wenn der Körper sie dazu zwingt.

Diese sanfte, feste Grenze zur Außenwelt is eine der unscheinbarsten und zugleich stärksten Gewohnheiten, die Ältere haben.

„Ruhe is ka Belohnung fürs Produktivsein“, hat mir eine pensionierte Krankenschwester mit 69 g’sagt. „Das is Teil vom Lebendigsein. I frag auch ned um Erlaubnis zum Atmen. Und i frag ned um Erlaubnis zum Ausruhen.“

  • Kurze tägliche Pausen – Fünf oder zehn Minuten echte Auszeit, ohne Scrollen oder Multitasking.
  • Wöchentlicher „Freiraum“ – Ein Nachmittag ohne Plan, ned einmal „aufholen“ bei den Erledigungen.
  • Geschützter Schlaf
  • Sanfte Bewegung
  • Digitale Distanz – Ein kleines Zeitfenster am Tag, wo Screens einfach aus san.

Warum diese „alten“ Gewohnheiten so neu wirken – und so notwendig san

Wenn man all diese Fäden zusammennimmt – langsamere Morgen, echte Gespräche, Spaziergänge ohne Tracking, Hausmannskost, stille Hobbys, unapologetische Ruhe – dann zeigt sich ein Muster.

Die Älteren, die an diesen Gewohnheiten festhalten, lehnen Technologie ned zwingend aus Sturheit ab. Sie schützen instinktiv Teile vom Leben, die in digitaler Form schlecht überleben: Langsamkeit, Stille, Berührung, gemeinsame Zeit, die ned „Content“ is.

Jüngere spüren den Verlust – vielleicht drum kriegen Videos von Großeltern beim Kochen, Gehen oder einfachen G’schichtn erzählen Millionen Views. Da steckt Sehnsucht drin, a Hunger nach einem Rhythmus, der ned ständig schneller wird.

Die Frage is ned, ob wir zurück in die Vergangenheit sollen. Können wir eh ned, und sie würden’s auch ned wollen. Die eigentliche Frage is: Welche von diesen altmodischen Gesten san wir bereit, uns still zurückzuholen – für uns selber?

Vielleicht fangt’s morgen in der Früh an: mit einem Wasserkocher, einem offenen Fenster – und einem Handy, das nur a bissl länger mit dem Display nach unten liegen bleibt.

Kernaussage Detail Nutzen für die Leser:innen
Bildschirmfreie Morgen Handygebrauch verzögern und den Tag mit einfachen, körperlichen Ritualen beginnen Senkt Angst/Anspannung und sorgt für einen ruhigeren Start in den Tag
Verbindung im echten Leben Anrufe, Besuche, gemeinsame Spaziergänge und langes Zusammensitzen beim Essen Baut tiefere Beziehungen auf und lindert chronische Einsamkeit
„Unproduktive“ Ruhe und Hobbys Analoge Zeitvertreibe und schuldgefühlsfreie Auszeiten Schützt die psychische Gesundheit und bringt nachhaltige, stille Freude

FAQ:

  • Frage 1: Meiden Leute in ihren 60ern und 70ern wirklich Technik – oder is das nur a Klischee?
  • Antwort 1: Viele nutzen Smartphones, Tablets und Social Media, aber sie halten oft bestimmte Teile vom Tag technikarm – besonders in der Früh, bei Mahlzeiten und bei sozialen Besuchen.
  • Frage 2: Können Jüngere diese alten Gewohnheiten realistisch mit modernen Zeitplänen übernehmen?
  • Antwort 2: Ned alle, ned immer – aber kleine Anpassungen wie ein bildschirmfreies Frühstück oder ein analoges Hobby pro Woche san überraschend gut machbar.
  • Frage 3: Gibt’s wissenschaftliche Belege, dass diese Gewohnheiten glücklicher machen?
  • Antwort 3: Forschung verknüpft echte soziale Bindungen, Bewegung, selbst kochen und guten Schlaf stark mit höherer Lebenszufriedenheit und besserer Gesundheit.
  • Frage 4: Was is eine einfache Gewohnheit zum Start, wenn i mich überfordert fühl?
  • Antwort 4: Schütz die ersten 15–20 Minuten nach dem Aufwachen: ka Handy, nur a kleines Ritual wie Dehnen, Kaffee oder Tagebuchschreiben.
  • Frage 5: Wie geh i mit der Angst um, was zu verpassen, wenn i öfter offline bin?
  • Antwort 5: Probier kurze, geplante „Offline-Fenster“ und schau, wie wenig du wirklich verpasst – das Gefühl von Ruhe überwiegt meistens bald die FOMO.

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